Pinterest = (P)Inspiration

Pinterest sorgt für InspirationSagt die Kathi so zu mir: “Wenn Du mal Inspiration brauchst, dann geh zu Pinterest.com.” Und eine Stunde später sitze ich da und häkle einen winzigen Amigurumi-Minion. Seither überlege ich mir genau, wieviel und ob ich überhaupt Zeit für Pinterest habe. Denn es macht süchtig! Wie, wo, was und alles Weitere über das Bilder-Netzwerk Pinterest erfährst Du heute hier.

(P)Inspirierende Zeitverschwendung

Diesen Satz denkst Du Dir einmal, und dann nie wieder: “Ich schau mal schnell auf Pinterest.” Weil – schnell geht hier mal garnicht. Das ist das Selbe, wie Leute bei Facebook zu stalken und Bilder, Videos, Artikel anzuschauen und dann – Schwupp! – ist schon wieder eine Stunde (oder auch mehr … ) draufgegangen. Genauso ging es mir eben das erste Mal auch mit Pinterest. Aber wie funktioniert diese Bilderpinnwand eigentlich genau?

Pinnen, liken, re-pinnen

Pinterest (zusammengesetzt aus “to pin” und “interest”) ist ein soziales Netzwerk, in dem Bilder im Vordergrund stehen. Man erstellt sich einen kostenlosen Account, gibt an, welche Dinge einen interessieren (DIY, Kochen, Mode, Hunde … ) und bekommt dann im Newsfeed “Pins”, also kommentierte Bilder, von anderen Pinnern angezeigt, die mit den eigenen Interessen zu tun haben.

Jeder Nutzer kann somit auch selbst Themen-geordnete Pinnwände erstellen, auf denen er entweder per URL auf Bilder im Web verlinken oder eigene Bilder von PC oder Smartphone hochladen kann.

Und was ist daran jetzt so toll?

Du hast ja keine Ahnung, bis Du mal dort warst! Ein kleines Beispiel: Du gibst “Pulswärmer” als Suchbegriff ein. Einfach so, weil Du mal sehen möchtest, ob Du irgendwas Brauchbares findest, um Dir für ein neues Projekt Inspiration zu holen.

Und als nächstes bist Du einfach nur noch entzückt! Die Pins hierzu sind allesamt so wunderbar – ansprechend fotografiert, haben tolle Muster, Details, Farben … Und weil so ungefähr ALLE Pins so mega-fabelhaft aussehen, kannst Du Dich einfach nicht entscheiden, welches Modell Du jetzt nachstricken / -häkeln sollst …

Pins, die Dir gefallen, kannst Du dann “re-pinnen” und in Deine eigenen Pinnwände einbinden. So entsteht dann zum Beispiel Deine persönliche, virtuelle Strick-und-Häkel-Inspirationswand! Wenn Dir ein Pinner besonders taugt, weil er/sie immer die tollsten Sachen pinnt, kannst Du natürlich Follower werden.

Ich bin schwer begeistert und angefixt – und werde noch so manche Stunde auf Pinterest zubringen. Vielen Dank für den Tipp, Kathi! Und übrigens: Lisibloggt findest Du natürlich auch auf Pinterest!

8 Gedanken zu “Pinterest = (P)Inspiration

  1. Ooooh Pinterest ist wirklich eine Sucht. Manchmal vergeht SOOO viel Zeit… und man hat am Ende nicht mal was gebastelt, aber sich tausend neue Ideen gespeichert… Ein bisschen zwischen Segen und Plage, diese Seite. Aber ich bin dankbar, dass es sie gibt. Ich schau mir gleich mal eure Pins an 😉
    💙 Ella

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